Archiv der Kategorie 'Werbung, die wir hassen'

Rügenwalder

Dienstag, den 8. März 2011

Pilawa, ein frettchenhafter Talkshowveteran, dürfte mithin nur noch den abgehärteten Rekruten seiner vormaligen Nachmittagscharade sowie der Ü-70-Klientel seiner öffentlich-rechtlichen Fernsehkaffeefahrten ein Begriff sein. So ist es nur folgerichtig, daß so einer ein Produkt bewirbt, das Teil 1 seiner Anhängerschar mangels Hygiene und Teil 2 infolge Vergreisung ohne Hilfsmittel verzehren kann. Und denen läuft allemal ein [...]

Persil Gold!

Mittwoch, den 2. März 2011

Was für eine dämonische Szenerie: Der offenbar erfolgreiche männliche Haushaltsvorstand hat seine hysterisch verblödete Alte unter Verschluß. Diese zwängt ihre kleine Barbie in immergleiche Anstaltskleidung, um dauerhaft ihrem manischen Waschzwang (das “hatte dem Herrn Doktor immer so gefallen”) frönen zu können. Natürlich darf das Kind nicht raus, echter Dreck könnte es unwiderruflich kontaminieren! Damit ist [...]

Easy Credit

Dienstag, den 1. März 2011

Nicht zu fassen! In der vielgescholtenen Schauspielergilde (jedenfalls der männlichen) fand sich offenbar kein hinreichend niederträchtiges Subjekt, das sich bereit erklären wollte, der Schicksalgemeinschaft diese Fußfessel reinzuwürgen. Die greisenhaften Bankvorstände haben sich statt dessen einen nöligen CGI-Wicht unterjubeln lassen. Na, wenn sie’’s bis jetzt nicht gemerkt haben….

Vettel macht head & shoulders

Donnerstag, den 24. Februar 2011

Offensichtlich existiert ein Komplott, demzufolge symphatische deutsche Spitzensportler unter die Knute ausländischer Chemiegiganten gezwungen werden.
. Wieso ausgerechnet diese Nieschenkaste die “Asche” vom Haupt spülen muß, verstehe wer will…
Achso. Symphatisch! Einmal haben Sie ja schwer danebengehauen: Bierhoff!

tutoria.de

Samstag, den 19. Februar 2011

Ein weibischer, rotznasiger Klugscheißer mit homoerotischer Aura manipuliert seine offensichtlich unbestallte, ihn hündisch anbetende Lebensabschnittsbestimmerin. Diese sieht sich in der Pflicht, die Gunst des Schmarotzers durch Beibringung eines “Tutors” zu erlangen, der ganz sicher auf der gleichen Seite des Ufers wie die Brut steht. Der Zweck ist wohl die Demütigung der ödipalen Mami duch erzwungene [...]

Umckaloabo!

Donnerstag, den 17. Februar 2011

Der z.Z. laufende Fernsehspot bietet den momentan so angesagten Familienvorstandsidioten, der von einer ganz offensichtlich fremdgenerierten Qualzucht nervtötendst in eine neue Medikamentenabhängigkeit gepreßt werden soll.
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